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Archiv für den Monat Dezember 2013

Oudtshoorn – Ein Tag voller Strauße, Sport und abenteuerlichen Autofahrten

Ein Tag voller Strauße, Sport und abenteuerlichen Autofahrten

Unser Auto, Dörte, hielt sich tapfer und brachte uns sicher von Kapstadt in die Karoo. Über Stock und Stein ging es zu Carmens Staußennest. Empfangen von den drei Hunden und zahlreichen, neugierigen Straußenblicken, bezogen wir unsere wunderschönen Hütten. Gleich danach erkundeten wir die Farm. Schon mal hautnah an einem Strauß gewesen? Tja, wir schon! Ziemlich atemberaubend, jedoch zu gleichermaßen respekteinflößend.
Nachdem die Vögel uns ihr Futter in den Ausschnitt geworfen hatten (sie haben anscheinend Übung darin) und wir einige riesige Eier eingesammelt hatten, fuhren wir weiter zu dem nahe gelegenen Fußballplatz. Kurz darauf erschien eine ganze Pickup-Ladung großer und kleiner Gegner. Bereits nach ein paar Minuten erkannten wir, dass dies ein hartes Spiel für uns wird.

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Zwar führten wir am Anfang noch, doch mussten dann ein Gegentor nach dem Nächsten entgegennehmen. Die Angst vorm Ball bei uns unerfahrenen Fußballerfrauen half uns leider auch nicht zum Sieg. Nach 70 Minuten Spielzeit stand es dann fest, wir hatten 8:4 gegen die Kids aus Lategansvlei verloren. Auch unser spitzen Torwart Hardy Zolldahn konnte daran leider nichts ändern. Sturm und Mittelfeldspieler Thorsten Höhe, Dario Urbanski, Jaffa Tarantaal, Albertus van der Spy, Frederik von Raison und Christopher Lang kämpften tapfer und selbst die Frauenabwehr Linda Siekmann, Jana Gabele, Mareike Machleid und Sinja Mandel hielt dem ein oder anderen Ball stand.
Trotz der Niederlage herrschte allseits gute Stimmung. Die Kids waren super aufgeschlossen und fanden schnell Gefallen an unseren Haaren. Um noch nicht gleich Tschüss sagen zu müssen quetschten wir uns mit 30 Leuten auf die Ladefläche des Pickups und brachten unsere liebgewonnenen Gegner nach Hause.
Zurück auf der Straußenfarm ging es unter die Dusche – welch ein Luxus im Vergleich zum Kinderheim. Bei einem gemütlichen Grillabend mit leckerem Straußensteak -was sonst?!- und Wein ließen wir diesen perfekten Tag mit unseren Gastgebern und den anderen Gästen ausklingen. Das Ende eines wunderbaren Tages!

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http://www.sa-reise-forum.de

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Verfasst von - Dezember 16, 2013 in Uncategorized

 

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Christine und Roland auf Südafrikatour

Erlebnisse unserer Südafrikareise

vom 7. Oktober – 28. November 2013

Smile – and the world smiles with you!!!

Los gehts also am 7.10. mit 80 kg Gepäck (!!!) – verteilt auf 5 Gepäckstücke – Gerhard & Anita bringen uns zum Münchner Flughafen. Beim Abschieds-Weissbier vergisst man die Zeit (gell Anita), wir stellen uns also gut gelaunt in die Schlange und bringen das check-in irgendwie hinter uns, wichtig ist dass alles mitkommt… Wir fliegen mit „Turkish Airlines“ über Istanbul und Johannesburg, kommen nach ca. 17 Stunden in Cape Town bei herrlichem Wetter an. Unser Mietwagen, ein „Ford Ranger“ Double Cab steht für uns bereit, der ist gross genug für das viele Gepäck. Den Weg zu Silvia & Dieter´s B&B in Somerset West finden wir gleich wieder, wir werden von den beiden herzlich empfangen!
Die 3 Tage in Somerset West nützen wir für´s Einkaufen unserer Campingausrüstung (Gaskocher, Tisch + Stühle, Kühlbox, Reservekanister etc.), es bleibt aber auch noch Zeit um ein Weingut zu besichtigen – „Vergelegen“ hat einen wunderschönen Park mit vielen Blumen und alten „Yellowwood“ Bäumen – wir vergessen fast die Zeit und sind dann leider zu spät für eine Weinprobe… Zur Kap-Halbinsel fahren wir natürlich auch, am „Cape of good hope“ kann man gar nicht genug gute Hoffnung mitnehmen, die wilde Küste hier ist einfach nur schön, dazu noch
Fynbos, blühende Proteas und erstes Wildlife. Der „Chapmans Peak Drive“ mit vielen Kurven führt entlang der tollen Küste nach Hout Bay und dann nach Cape Town direkt zur V&A Waterfront.

Am Freitag, 11.10. geht’s endlich richtig los, entlang der Westküste wollen wir in den Norden. Erstes Ziel ist der wenig besuchte „West Coast NP“, er liegt an einer Lagune und man kann natürlich viele Vögel beobachten, auch unsere erste Puffotter sehen wir bevor´s auf kurze Wanderung geht. Weiter fahren wir entlang der Westküste, wir haben herrliches Wetter aber eiskalten Wind, im Meer friert sogar der grosse Zeh ein. Da kommen uns die heissen Quellen bei Citrusdal gerade recht – mit 43 Grad sprudelt das Thermalwasser direkt in den Private Pool. Die Cederberge laden uns zum Wandern ein, wir besichtigen Felszeichnungen der Ureinwohner und faszinierende Gesteinsformationen – Roli kommt beim ersten 4WD Track auf seine Kosten. Wir übernachten im grünen „Biedouw Valley“, ganz einsam bei einem alten Mann, sein Hund „Mr. Bean“ ist unser treuer Begleiter und „Bewacher“.

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In „Lambert´s Bay“ gibt es eine Tölpel Kolonie, hier brüten 17´000 Vögel, ein Riesengeschrei und es riecht nicht grad nach Veilchen… Dafür blühen auf dem Weg nach „Springbok“ viele dufte(nde) Blumen! Hier füllen wir unsere Vorräte auf, wir fahren in den „Richtersveld NP“, eine trockene Bergwüste mit Köcherbäumen und spärlicher Vegetation – fast nicht von dieser Welt. Es hat nur 4WD Tracks hier, wir brauchen mal 2 Stunden für 20 km durch ein ausgetrocknetes Flussbett, aber wenns so langsam vorangeht kann man die Gegend besser geniessen. Nach der Fahrt durch die trockene Landschaft kann man es dann kaum glauben, aber der Campground liegt direkt am Oranje River, alles grün hier und die Berge auf der anderen Seite gehören schon zu Namibia. Wir nützen die Gelegenheit und lassen uns im Oranje, dem mit 2´200 km längsten Fluss Südafrikas, treiben, eine schöne Erfrischung! Nach einigen Tagen im Richtersveld (in der Gegend wird immer noch nach Diamanten gesucht) geht’s weiter zu den „Augrabies Falls“, hier stürzt der Oranje River 56 m in die Tiefe und fliesst weiter in einer 18 km langen Schlucht. Wir erleben einen Sandsturm mit sehr spezieller Stimmung, es ist drückend heiss – gaaaanz viiieeel Afrika
Wir sehen unsere ersten Giraffen und sind nun endlich in Afrika angekommen! Abends die böse Überraschung, auch unser Zelt ist voller Sand.

Jetzt sind wir schon voller Vorfreude auf die Kalahari, ganz oben im Norden. Letzte „Stadt“ ist „Upington“, wo wir Grosseinkauf für unbestimmte Zeit machen bevor es entlang der „Kalahari Red dune road“ noch 260 km bis zum Eingang des „Kgalagadi Transfrontier NP“ (zusammen mit der Botswana Seite der grösste Nationalpark Südafrikas) zu fahren sind. Hier gibt es die berühmten roten Dünen, auf denen aber doch noch einiges wächst und blüht – momentan ist es sehr trocken, alle warten auf Regen. Die meisten Camps auf der Südafrikanischen Seite sind lang im Voraus ausgebucht, wir versuchen es trotzdem. Mit 4 gebuchten Nächten starten wir unser Abenteuer Wüste, nach 11 Nächten checken wir erst wieder aus, wir haben so richtig Glück! An das Safari-Leben gewöhnen wir uns schnell – ein Morningdrive um 6.00 Uhr, der dauert 2 – 3 Stunden. Danach ist relaxen in der Hängematte angesagt, Schatten suchen bei ca. 36 Grad und viel trinken, am Abend noch mal Safari. Entlang der beiden trockenen Flussbetten des „Auob“ und „Nossob River“ sehen und entdecken wir viele verschiedene Antilopen, Gnus, Schakale, Löwen, Geparden, Giraffen, Geier, Hyänen, Afrikanische Wildkatze, Erdmännchen, Strausse und unzählige Vogelarten. Zum typisch afrikanischen Sonnenuntergang in allen nur erdenklichen Farben gibt es immer ein Konzert von Barking Gekkos, Zirpen, Fröschen – auch Schakale und Hyänen sind nachtaktiv. Für einige Tage sind wir in einem nicht umzäunten Wilderness Camp, es hat nur 4 einfache Hütten mit einem Ranger (FC Bayern Fan, wir können es kaum glauben und schenken ihm einen Fussball), ein absolutes Highlight. Am letzten Tag spaziert der Kalahari-Löwe durchs Camp und brüllt nach seinem Rudel! Die Fahrt aus dem Park ist lang und heiss, bis zum Eingang in „Twee Rivieren“ sind es ca. 300 km für die wir 9 Stunden brauchen – ja es sind intensive

Unsere Vorräte sind fast aufgebraucht und werden in Upington wieder aufgefüllt, zum „Mokala NP“ ist es eine Fahrt von gut 1 Tag. Zwischenstop machen wir am „Vaal River“ wo wir wieder mal die einzigen Gäste am Campingplatz sind, wir dürfen den wunderschönen Sonnenuntergang ganz alleine geniessen. Heute war es so heiss dass der Regen aus den Wolken gar nicht auf der Erde angekommen ist – unglaublich! Der „Mokala NP“ ist der jüngste NP in Südafrika, hier leben vor allem gefährdete Arten wie „Roan“, „Sable“ und „Tsessebe Antilopen“, Büffel und auch „Black Rhino“(Spitzmaulnashorn) und „White Rhino“ (Breitmaulnashorn). Wir sehen ein White Rhino mit Jungem, für´s „Black Rhino“ kommen wir gerne nochmal, auch der Leopard hat sich versteckt … Wir wohnen in einem alten Farmhaus weit weg von Maincamp und anderen Gästen, dafür mit einem Wasserloch ca. 50 m vor der Terrasse – das war viel besser als Kino.

Auf der Fahrt Richtung Küste ist viel Nichts bevor wir in die Grosse Karoo mit schönen Tafelbergen kommen. Wir besuchen den „Karoo NP“, hier hat es die seltenen Bergzebras, viele Antilopen und auch Löwen. Im „Bavianskloof“ (abseits der grossen Touristenrouten) entdecken wir Natur pur, einsame Bushcamps und mal wieder ungeahnte 4WD Tracks über einige Bergpässe – 90 km in 7 Stunden bei 37 Grad. Aber die Abkühlung lässt nicht lange auf sich warten, im „Tsitsikamma NP“ ist es mit 15 Grad ziemlich kühl, jetzt wo wir uns doch schon so an die Wärme gewöhnt haben! Wir wandern viel und geniessen die Küste trotz unbeständigem Wetter, nach 3 Tagen trocknen wir uns in Plettenberg Bay im B&B bei Lesley & Peter. Die beiden kennen wir auch schon vom letzten Jahr und die Freude über ein Wiedersehen ist gross. 2 Tage Küste sind uns noch vergönnt, dann flüchten wir vor dem Regen wieder ins Landesinnere, hinter den Outenikwabergen ist es schon trocken. Im „Gamkaberg Nature Reserve“ geniessen wir die tolle Landschaft mit Fynbos Vegetation in der viele verschiedene Vogelarten leben, spektakuläre 4WD Tracks, schöne Wanderwege und ein einsames Bushcamp.

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Schon lange freuen wir uns auf ein Wiedersehen mit Carmen & Dario auf deren Straussenfarm in „Lategansvlei“, Nähe Oudtshoorn. Aber das bedeutet auch langsam das Ende unserer Reise. Was soll´s, wir geniessen die Tage bei den beiden in vollen Zügen und haben viel Spass, wir wohnen im wunderschönen Rondawel – viel grösser als unser kleines, gemütliches Zelt… Das viele Gepäck haben wir für die Menschen im Tal gesammelt. Dario freut sich narrisch über Fussbälle und 3 Satz Fussballtrikots vom FC Geiselbullach (wo auch immer das ist, Originalton Dario), Fussballschuhe für die Kinder und Kleidung, es wird alles verschenkt und auch gebraucht. Wir füttern Strausse, geniessen die Ruhe, fahren noch zum Swartbergpass und besichtigen die Cango Caves (riesige Tropfsteinhöhlen) inklusive „Ave Maria“ – Gänsehautfeeling.

Aber alles hat ein Ende – wir fahren nochmal mit zu Schule und Kindergarten und müssen uns dann schweren Herzens verabschieden, morgen geht’s zurück in die Kälte… Letzter Stop vor Cape Town ist die Pinguinkolonie in Bettys Bay, schöne Fahrt entlang der Küste zum „Cape Town International Airport“ – wir müssen unseren treuen „Ranger“ zurückgeben und wissen dass wir wiederkommen!!!

Und für diejenigen die es interessiert noch ein paar Daten: Überwiegend haben wir auf Bushcamps in Nationalparks oder schönen Campingplätzen übernachtet (Kosten zwischen 8 – 20 Euro), hatten ja unser kleines Zelt mit „Himmelbett“ und Schlafsäcken dabei. Gekocht haben wir mit Gas und auf offenem Feuer, darüber der Sternenhimmel. Ab und zu gab´s eine Cottage oder ein B&B, natürlich auch mal Abendessen im Restaurant. Insgesamt sind wir 8´500 km gefahren, hatten ein sehr zuverlässiges und sparsames Auto, den „Ford Ranger 4WD“ (Gesamtverbrauch 700 Liter Diesel).

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Seit letztem Donnerstag sind wir wieder zurück in München, die ersten Tage frieren wir erbärmlich. Aber mit Hilfe von Glühwein und Christkindlmarkt werden wir uns an den Winter gewöhnen…

Liebe Grüsse und bis bald

Christine & Roland

Reiseberichte über Südafrika gibt es in unserem SA – Reise Forum
http://www.sa-reise-forum.de

 
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Verfasst von - Dezember 10, 2013 in Uncategorized

 

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Der letzte Schultag 2013 in Oudtshoorn

Der letzte Schultag 2013 in Oudtshoorn

Der Abschied viel heute sehr schwer von 6 Schülern die hier mit Erfolg die 6. Klasse geschafft haben und ab nächstes Jahr in Oudtshoorn auf eine höhere Schule gehen werden.
Ein paar Tränen sind bei allen heute gekullert und so soll es ja auch sein.

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Wenn man einmal zurückblickt, haben wir doch hier schon echt viel erreicht für unser kleine Schule hier in Lategansvlei.
Noch vor 8 Jahren glaubte hier Keiner ernsthaft daran ,das überhaupt mal ein Kind eine höhere Schule in Oudtshoorn besuchen wird.
Letztes Jahr waren es 9 von insgesamt 9 Kindern und dieses Jahr 6 aus 6 Kinder!
Da hat sich doch schon ganz schön was getan!

Bildung ist so wichtig !!!!
Ob Paullina oder Agatha – die Lehrerinnen oder unsere Betty (Köchin) oder Arnold (Clerk)…und nun neu im Schulgartenteam – der alte Boy.
Alle tragen sie dazu bei ,das die Kindern hier einmal eine bessere Zukunft haben werden.

Wir dürfen bei der Aufzählung aber auch nicht die großartige Unterstützung aller Pateneltern und Sponsoren vergessen.
So etwas ist ja hier auch nicht normal an anderen Schulen.

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– Schulküche für alle Kinder
– Den 2. Platz im Schulgartenwettberwerb gewonnen im Westkape!
– Eigene Stromversorgung,
– Im direkten vergleich zu anderen Schulen schneiden wir immer sehr gut ab!
– Ein Fußballplatz der seines Gleichen hier sucht

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2010 wollte man die Schule hier noch schließen aus Kostebngründen.
Wir waren eine Schule von 220 Schulen am Westkap die für immer schließen sollt.
Wir haben gekämpft , das diese Schule erhalten bleibt und heute sind wir hier ein gutes Vorbild geworden ,für andere Schulen .
Unsere Schule ist bekannt über unsere Landesgrenzen hinaus und besonders in Berlin wird sehr viel über unsere Aktivitäten berichtet.

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Ob wir stolz sind – Aber ja doch und das verdanken wir Euch!!!!!!!!
Dario Urbanski

 
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Verfasst von - Dezember 4, 2013 in Uncategorized

 

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Training mit Manni und Micky

Training mit Manni und Micky

Das war doch mal wieder ein echtes Highlight hier bei uns in Lategansvlei.
Unsere Kinder bekamen von Micky und Manni mal eine professionelle Trainingsstunde.
Die Beiden haben in Berlin von unserem Fußballplatz in der Zeitung gelesen und spontan entschlossen -da fahren wir mal hin und schauen uns das ganze einmal an.
Schnell waren 26 Kinder gestern auf dem Platz , eingekleidet wie die Profis und los ging es.
Lernen von den Profis aus Berlin!!!!

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Konzentriert aber mit viel Spaß waren die KInder mit Herz uns Seele dabei!
Anschließend gab es dann natürlich noch ein kleines Match, das 2:2 endete.
Das Ergebniss war aber gestern überhaupt nicht wichtig.
Viel mehr wurde darauf geachtet, das die Kinder im Spiel auch umsetzen was sie gerade gelernt haben und das geviel den beiden Trainern
Michael Kürten und Manfred Wrubel
von
target=“_blank“>www.fc-internationale-berlin.de
schon erst einmal ganz ordentlich.

Training mit Manni und Micky

Die ersten Talente wurden ebenfalls schon entdeckt!
Also viel Spaß mit dem Video und liebe Grüße aus Oudtshoorn
dario

Wer mehr erfahren möchte über unser Fußballprojekt hier in Oudtshoorn der sollte sich den Link speichern:
http://sa-reise-forum.de/viewtopic.php?f=21&t=14675&start=650

 
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Verfasst von - Dezember 3, 2013 in Uncategorized

 

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